Lena Hoschek Atelier – Traditionelle Schneiderkunst auf höchstem Niveau

Die Österreicherin, Lena Hoschek, hat sich mit Designs, angelehnt an die Hollywoodstars der 40er und 50er Jahre, einen Namen gemacht. Die gebürtige Grazerin eröffnete 2005 ihren ersten Store in Graz, nachdem sie zuvor die Modeschule Hetzendorf und ein acht-monatiges Praktikum bei Vivienne Westwood, in London absolviert hatte. 2008 kamen weitere Stores und 2012 das Atelier in Wien hinzu.

Mittlerweile sind aus den ersten Kollektionen drei Linien entstanden: Lena Hoschek Prêt-à-Porter, die jährlich in Berlin gezeigt wird:

(c) Lena. Hoschek Pret-a-Porter Kollektion, fotografiert von Lupi Spuma

Lena Hoschek Tradition, mit besonderen, eindrucksvollen und unglaublich modernen Trachtendesigns:

(c) LH Tradition

Und Lena Hoschek Atelier, das eher ein Service als eine Linie ist, ganz nach dem Pariser Vorbild der Haute-Couture. Hier entstehen einmalige Kreationen, die der Trägerin, während mehrerer Sitzungen, buchstäblich auf den Leib geschneidert werden.

Aus den jeweiligen Prêt-à-Porter Kollektionen, deren Abschluss traditionell mit einem Brautkleid begangen werden, entsteht dann eine Brautmodenkollektion der besonderen Art, die interessierten Bräuten als Inspiration für ihre eigene Kreation dienen, oder als Modell ‘von der Stange’ in einem der Lena Hoschek Stores, erworben werden können.

(c) Lena Hoschek, Kollektion ‘Artisan Partisan’ (LH Prêt-à-Porter)

Wolkenkuckuck wurde von Lena Hoschek eingeladen, sich im Atelier, im 12. Bezirk, gründlich umzusehen. Das taten wir, und geben die so gewonnenen Eindrücke aus erster Hand, gerne an unsere Leser und Leserinnen weiter. Unsere erste Reaktion ist der totale Überraschungseffekt, denn die von außen eher unscheinbar wirkende ehemalige Industrieweberei entpuppt sich von innen als absolutes Baujuwel, mit original erhaltenen Panelen, beeindruckendem Stiegenaufgang, hohen Wänden und Fenstern aus Gußeisen.

Hier hat die Leiterin des Ateliers, Lena Hoschek, ihr Reich, und hierher kommen auch alle Kundinnen, empfangen vom Couture Chef, Thomas Kirchgrabner, die sich den Traum des Couture- Brautkleides nicht nehmen lassen und gleichzeitig die österreichische Designwelt nicht missen wollen. Mit einer Vorlaufzeit von 6-9 Monaten werden Unikate für (fast) jedes Budget und Geschmack geschaffen. Die Kleider liegen bei zwischen 2.000 und 5.000€, wobei die Skala nach oben völlig offen ist.

Wer es aufgrund der derzeitigen Pandemie, oder auch aus anderen Gründen, nicht schafft, in einen der ‘Brick-and-Mortar’ Stores oder das Atelier von Lena Hoschek zu kommen, der kann sich ganz entspannt zurücklehnen. Über ihr Online-Store sind zumindest die Teile der Traditions- und Prêt-à-Porter Linien erhältlich. Aber beeilt Euch – denn unsere Lieblingsstücke gehen weg, wie warme Semmeln.

Harte Fakten

Preisspanne: 2.000€+
Vorlaufzeit: 6 – 9 Monate
Adressen:
Store Wien

  • GOLDSCHMIEDGASSE 7A1010 WIEN
  • Tel.: 0043 5030 92 00
  • E-Mail: wien@lenahoschek.com
  • Mo.–Fr. 10.00–19.00 Uhr
  • Sa. 10.00–18.00 Uhr

Store Graz

  • JOANNEUMRING 38010 GRAZ
  • Tel.: 0043 5030 93 01
  • E-Mail: graz@lenahoschek.com
  • Mo.–Fr. 10.00–18.00 Uhr
  • Sa. 10.00–17.00 Uhr

Atelier und Schneiderei Wien

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Photo by <a href="https://unsplash.com/@elashv?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText">Valerie Elash</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/queer-wedding?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText">Unsplash</a>

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